Erste Bilanz nach drei Monaten: Das Haus zum Falken hat sich bewährt
22. Juli 2026
10 min
Vor etwas mehr als drei Monaten hat das Spital Zollikerberg im Haus zum Falken am Bahnhof Stadelhofen seine neuen Räumlichkeiten eröffnet. Seither arbeiten die Frauen-Permanence Zürich, die Plastische Chirurgie Zürich sowie das Brustzentrum Zollikerberg unter einem Dach – in einem von Santiago Calatrava entwickelten Gebäude mitten in der Stadt Zürich. Ziel des neuen Standorts war es, etablierte medizinische Angebote räumlich zusammenzuführen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter zu stärken und Patientinnen und Patienten eine moderne, gut erreichbare ambulante Versorgung zu bieten. Drei Monate nach dem Start ziehen die Verantwortlichen eine erste Bilanz.
Frauen-Permanence Zürich: Bewährtes Angebot am neuen Standort
Die Frauen-Permanence Zürich ist seit über zehn Jahren am Bahnhof Stadelhofen etabliert. Mit dem Umzug ins Haus zum Falken blieb das bewährte Angebot am gleichen Standort erhalten und konnte gleichzeitig in eine moderne Infrastruktur überführt werden.
Die Rückmeldungen der Patientinnen fallen durchwegs positiv aus. Besonders geschätzt werden die hellen Räumlichkeiten, die angenehme Atmosphäre sowie die weiterhin sehr gute Erreichbarkeit. Gleichzeitig erleichtert die räumliche Nähe zu den weiteren Fachbereichen den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit im Alltag.
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Zwei Fragen an Dr. med. Marc Körnig
1. Was hat Sie in den ersten drei Monaten am meisten positiv überrascht?
Dass sich das Team in den neuen Räumlichkeiten so schnell eingelebt hat. In den ersten Tagen war auch für uns alles neu. Mittlerweile haben sich die Abläufe so gut eingespielt, dass wir uns voll auf unsere Patientinnen konzentrieren können.
2. Was schätzen die Patientinnen besonders am neuen Standort?
Die Patientinnen sind von der modernen Ausstattung und den deutlich grösseren Platzverhältnissen sehr angetan. Gleichzeitig freuen Sie sich das bereits vertraute Team auch am neuen Standort begrüssen zu dürfen.
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Plastische Chirurgie Zürich: Moderne Infrastruktur und kurze Wege
Mit der Eröffnung der Plastischen Chirurgie Zürich entstand im Haus zum Falken ein zentral gelegener Standort für rekonstruktive und ästhetische Behandlungen.
Neben der ausgezeichneten Erreichbarkeit profitieren die Patientinnen und Patienten insbesondere von der engen Zusammenarbeit mit den weiteren medizinischen Fachbereichen. Gemeinsame Fallbesprechungen und kurze Abstimmungswege erleichtern den Behandlungsalltag und ermöglichen eine noch engere Begleitung.
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Zwei Fragen an Prof. Dr. med. Hisham Fansa
1. Was hat Sie in den ersten drei Monaten am meisten positiv überrascht?
Ich war anfangs etwas zurückhaltend bezüglich der Fenster in den Untersuchungsräumen, aber es ist wirklich so, dass niemand hineinsehen kann. Die Patientinnen und Patienten haben ihre Privatsphäre. Gleichzeitig können sie als auch unser medizinischiches Personal den Blick nach draussen geniessen.
2. Was schätzen die Patientinnen und Patienten besonders am neuen Standort?
Die zentrale Lage und die hervorragende Erreichbarkeit werden von unseren Patientinnen und Patienten besonders häufig erwähnt. Der Standort direkt beim Bahnhof Stadelhofen ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar und erleichtert auch die Anreise aus anderen Regionen. Geschätzt werden zudem die modernen Räumlichkeiten, die angenehme Atmosphäre und die kurzen Wege vor Ort. Gerade bei Vor- und Nachkontrollen ist es für viele Patientinnen und Patienten ein grosser Vorteil, Termine unkompliziert in ihren Alltag integrieren zu können.
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Brustzentrum Zollikerberg: Vernetzte Betreuung für Patient:innen
Auch das Brustzentrum Zollikerberg profitiert von der räumlichen Zusammenführung im Haus zum Falken. Die enge Zusammenarbeit mit der Plastischen Chirurgie sowie der Frauen-Permanence Zürich ermöglicht eine noch besser koordinierte Betreuung – von der Diagnostik über die operative Behandlung bis hin zur Nachsorge.
Kurze Wege zwischen den beteiligten Fachpersonen erleichtern den Austausch und schaffen beste Voraussetzungen für eine umfassende, patientenzentrierte Versorgung.
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Zwei Fragen an Prof. Dr. med. Hisham Fansa
1. Was hat Sie in den ersten drei Monaten am meisten positiv überrascht?
Die kurzen Wege sind ein grosser Vorteil. Wir haben die Mammographie und die Kolleginnen und Kollegen der Gynäkologie direkt unter einem Dach. Das erleichtert die Zusammenarbeit und ist auch für unsere Patientinnen sehr angenehm. Toll!
2. Was schätzen die Patientinnen besonders am neuen Standort?
Die Patientinnen kommen inzwischen aus der ganzen Stadt zu uns. Wir können die Vor- und Nachbehandlung direkt am Stadelhofen durchführen. Auch unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Onkologie haben ihre Praxis hier vor Ort. So sind die Wege kurz und die Patientinnen können bei Bedarf schnell und unkompliziert weiterbetreut werden.
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Gemeinsam für eine vernetzte ambulante Versorgung
Die ersten drei Monate zeigen, dass sich das Konzept des Hauses zum Falken bewährt. Die Kombination aus zentraler Lage, moderner Infrastruktur und enger Zusammenarbeit der drei Fachbereiche schafft optimale Voraussetzungen für eine hochwertige ambulante Versorgung.
Von dieser Vernetzung profitieren nicht nur die medizinischen Teams, sondern vor allem die Patientinnen und Patienten. Das Haus zum Falken ergänzt die Angebote des Spitals Zollikerberg ideal und stärkt die ambulante Versorgung in der Region Zürich nachhaltig.
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